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Weitere Zeugnisse über gesundheitliche Auswirkungen durch Amalgam
Als Teil des Projektes hat Prof. em. Maths Berlin die neuesten veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel über Quecksilber/Amalgam geprüft und er stellt fest, dass es nun sogar weitere Belege über gefährliche Auswirkungen gibt (verglichen mit 1998, als er in einem anderen Regierungsprojekt 300 neu veröffentlichte Artikel in dieser Angelegenheit fand). In etwa einer Woche werden Sie aktuelle Informationen auf dieser Seite finden.
Hochaktuelles Buch: Mobilfunk - Ein Freilandversuch am Menschen

Die Autoren sprechen selbst von einer "einigermassen schockierenden Abrechnung" und
scheuten auch nicht davor zurück, bekannte Politikernamen zu nennen und ihre Verflechtungen
mit der Mobilfunkindustrie offenzulegen. Bekannte Namen von Politikern aus CDU, SPD
und FDP werden genannt und ihre offensichtlichen finanziellen Verquickungen mit der
Mobilfunkindustrie aufgezeigt.
Details:
http://www.elektrosmognews.de/news/kottedergrasbergerbuch.htm
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3888973295/multimeta-21
http://www.elektrosmognews.de/

UNEP unterstützt Länder bei der Reduzierung der Quecksilberquellen 30. Oktober 2002
Quecksilber - Neuigkeiten aus den USA
Wird Amalgam in den USA verboten?
2. November 2002
Durchbruch für neues Biomaterial - Historische Erfindung
Schwedische Regierung untersucht Zahnmaterialien
Anti-Amalgam-Durchbruch in Norwegen
31. May 2002
Brochowitch-Anwalt übernimmt Amalgam-Streitfall
Schwermetalle bei Autismus
22.July 2002
Die zehn besten Amalgam-Schlager des Sommers aus den USA
Amalgamverwendung in Italien eingeschränkt
9. November 2001
Für Neuigkeiten über elektromagnetische Felder und Mikrowellen, bitte sehen Sie sich die folgende Seite an
www.feb.se


Quecksilber - Neuigkeiten aus den USA

http://www.mercurypolicy.org/
http://www.safeminds.org
http://www.mercurypolicy.org/new/documents/MPPSafeMindsRelease111702.pdf
http://www.mercurypolicy.org/new/documents/WatersKrausPressRelease031702.pdf
http://www.mercurypolicy.org/new/documents/FactsandFictionAboutThimerosalRep111802.pdf
http://www.house.gov/reform/min/pdfs/pdf_com/pdf_homeland_security_thimerosal_let.pdf
http://www.mercurypolicy.org/new/documents/TheHomelandSecurityBillandThimerosal111702.pdf



Presseverlautbarung
2. November 2002

BEWEISLAST FÜR DIE SICHERHEITSBESTÄTIGUNG GEHT AUF DIE AMALGAMHERSTELLER UND DIE ADA ÜBER

Dr. Susan Runner, Zentrum für Geräte & Radiologische Gesundheit bei der FDA, glaubte, dass das alte Argument, "Quecksilber ist 100 Jahre lang sicher verwendet worden" alles wäre, was erforderlich sein würde, die Sicherheit von Dentalamalgam zu beweisen, als sie Dentalamalgam von seinem bisherigen Status eines "nicht-klassifizierten Materials aus Großvaters Zeiten" in die "Klasse III Medizinische Geräte" setzte. Der Plan war, dieses alte abgedroschene Argument zu verwenden, um Dentalamalgam in den Status der Klasse II zu versetzen, wo es als 'SICHER' und marktgerecht verwendet würde.

Aber der Plan ging schief, als der amtierende Direktor der FDA in seiner Weisheit bestimmte, dass das Argument von Runner nicht stichhaltig sei. Als Ergebnis wird Quecksilberamalgam in den USA ein Gerät der Klasse III bleiben und kann so lange nicht seinen bisherigen großväterlichen Status zurückerhalten, bis die Sicherheit und Wirksamkeit von Quecksilberamalgam durch veröffentlichte Studien mit gesicherter Überprüfung bewiesen ist.

Offensichtlich ist die FDA nun nach einem dramatischen Wendepunkt der Ereignisse dabei, einen neuen Prüfungsausschuss aufzustellen, zu dem u.a. Dr. Boyd Haley gehören wird, dessen Verantwortung es sein wird, die Gültigkeit der vorgelegten wissenschaftlichen Berichte auszuwerten, die die angebliche Sicherheit von Dentalamalgam unterstützen sollen. Aber bis dahin scheint es, dass in den USA Quecksilberamalgam legal nur in Studien der durch Universitäten gesponserten Prüfungsbehörde oder in lebensbedrohlichen Situationen angewandt werden kann.

Wird Amalgam in den USA verboten?

(Diese Informationen wurden allerdings von den Behörden nocht nicht bestätigt!!)

Nach der Umkehr der Beweislast läuft in den USA im Augenblick ein Prüfungsverfahren, in dem die Hersteller von Amalgam innerhalb von 90 Tagen die Unschädlichkeit dieses Zahnfüllstoffes beweisen müssen. Dem Kongress liegt es eine Eingabe vor, dass Amalgam zunächst für den Einsatz bei Kindern und Schwangeren verboten werden soll und seine Verwendung ausschleichend bis 2007 ganz eingestellt werden.
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American Dental Association ADA (Amerikanische Zahnarztorganisation):
"Verklagt unsere Zahnärzte, nicht uns!"

Indem sie richtige Chuzpe zur Schau stellt, hat die ADA eine neue rechtliche Strategie angenommen: Verklagt unsere Zahnärzte, nicht uns!

Die ADA sieht sich Gerichtsverfahren in einem halben Dutzend US-Staaten für ihre "zukunftsträchtige Rolle" gegenüber, Quecksilber in die Körper der amerikanischen Kinder einzubringen. In Maryland haben Juristen für die ADA und den staatlichen Zahnarztverband von Maryland Unterlagen mit dem Wortlaut eingereicht, dass die Zahnärzte und nicht die Zahnarztverbände für geschädigte Patienten die richtigen Adressaten zur Verfolgung seien. Somit gibt die ADA, anstatt ihre Gebühren zahlenden Mitglieder zu schützen, mit ihren bei Gericht eingereichten Unterlagen grünes Licht für deren Verfolgung!

Wir haben seit Jahren gesagt, dass die ADA nicht zwei Herren, die ihnen Geld geben, dienen kann - den Herstellern von Quecksilberamalgam und den Zahnärzten. Wenn der kritische Moment kommt, sehen wir, welches Pferd die ADA satteln wird.

Tatsächlich ist der American Dental Association die Schuld an dieser Situation zu geben: Eintretende Zahnärzte müssen sich mit Unterschrift dem Ehrencodex der ADA unterwerfen, einschließlich ihrem berüchtigten Redeverbot über die Gefahren von Quecksilberfüllungen.
Wenn der Zahnarzt ein Gespräch einleitet, um den Patienten oder einen Elternteil über die virulente Toxizität von Quecksilber zu warnen (selbst bei den Warnungen des Herstellers), dann kann er bereits das Redeverbot oder eine Auslegung einer staatlichen Zahnarztbehörde darüber verletzen.
Wenn der Zahnarzt schweigt,steht er/sie ungeschützt gegenüber Klagen, die Warnung des Patienten oder eines Elternteils über die Gefahren versäumt zu haben. Mit anderen Worten: Rede, und die ADA verfolgt dich. Rede nicht und lass dich verklagen. Für uns ist die moralische Lösung offensichtlich: Patienten sind wichtiger als die ADA. Auch die ADA hat eine einfache Lösung für ihren gordischen Knoten: Verklagt die Zahnärzte!

Charlie Brown, Jurist

Die Aussagen: Zitate aus den Schriftsätzen.
Aus dem Schriftsatz der ADA, 17.Oktober 2002, an das Bezirksgericht von Baltimore, Fußnote 5: "Selbst wenn sie auf das Angebot von Dr. (Name fehlt) zurückkommen sollte, ihr Zahnamalgam wieder einzusetzen, so zeigt die Schwangerschaft der geschädigten Klägerin zur Zeit des gemachten Angebotes, warum die Forderungen der Klägerin scheitern müssen.
Hersteller von Dentalamalgam warnen die Zahnärzte, dass "Amalgamfüllungen nicht bei Patienten mit bekannten Allergien auf Quecksilber, bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, bei Kindern von 6 Jahren oder jünger oder bei werdenden und stillenden Müttern gelegt werden sollen'. (Zweite ergänzte Klage, § 18). Selbst wenn Dr. (Name unkenntlich) diese Warnung dadurch missachtet hätte, indem er angeboten hatte, bei Frau (Patient) wieder Dentalamalgam einzusetzen, so fordern die Kläger das Gericht auf, die ADA
Aus dem Schriftsatz der staatlichen Zahnarztbehörde von Maryland (MSDA), Seite 17: "Wie bereits früher herausgestellt, beziehen sich die einzigen fehlerhaften Darstellungen und Versäumnisse bezüglich des Klägers auf diejenigen, die durch die Zahnärzte gemacht wurden. Jede fehlerhafte Darstellung oder Versäumnis von Seiten des identifizierten Zahnarztes und jegliches vermeintliche Vertrauen darin durch die Kläger kann nicht der MSDA angelastet werden, ein nicht gewinnorientierter zahnärztlicher Handelsverband."




UNEP unterstützt Länder bei der Reduzierung der Quecksilberquellen

- einschließlich Zahnamalgamfüllungen

"Ein globales scharfes Durchgreifen gegen die Quecksilberverschmutzung" ...befand sich unter den maßgeblichen Vereinbarungen, die am Ende einer internationalen Sitzung der Umwelt-minister abgeschlossen wurden.

Der Quecksilberbeschluss folgt Diskussionen über einen globalen Bewertungsbericht, der von der UNEP und Experten zusammengestellt, den Delegierten zu Beginn dieser Woche vorgelegt wurde und der die Bedrohung der Menschen und der Tierwelt durch dieses nachhaltige gesundheits-gefährdende Schwermetall beleuchtete.

Die Länder stimmten darüber überein, dass 'es ausreichende Beweise für die bedeutenden weltweiten Nebenwirkungen durch Quecksilber und seine Verbindungen gibt, um weitere inter-nationale Handlungen zu rechtfertigen, um die Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu verringern'.

Unter dem heute beschlossenen Aktionsplan ist die UNEP aufgefordert worden, alle Länder - besonders Entwicklungsländer und solche in einem Übergangsstadium, wie ehemalige Staaten der Sowjetunion - in einer weitreichenden Initiative zu unterstützen, Quecksilberemissionen aus Quel-len wie kohlebeheizten Kraftwerken und Verbrennungsöfen zu begrenzen.

Die Maßnahmen können Ratschläge über sauberere Kohlemethoden an Länder beinhalten, die Wirksamkeit von Kraftwerken zu verbessern und Beratung und Hilfe über den Übergang zu anderen Formen der Elektrizitätsgewinnung einschließlich erneuerbarer Energien wie Wind- und Sonnenenergie. Es wird auch Teil des Planes sein, beratenden Ländern Nachrichten über die Reduzierung anderer Quellen und Gründe für die Quecksilberbelastung zu geben, einschließlich kontaminierter Ablageanlagen, Zahnamalgamen und Ausrüstung.

Das Abkommen ruft auch die UNEP zur Hilfe auf bei der Entwicklung öffentlicher Informations-programme, um die Öffentlichkeit auf die Gefahren hinzuweisen, insbesondere empfindliche Gruppen wie Schwangere, Babys, Arbeiter und Behörden, die im kleinmaßstäblichen Gold- und Silberbergbau tätig sind.

Herr Töpfer sagte: 'Wir haben uns zur Aufstellung des Durchführungsplanes getroffen, der vor fünf Monaten auf dem Weltgipfel über Anhaltende Entwicklung (WSSD) beschlossen wurde. In Johannesburg wurde vereinbart, dass bis 2020 Chemikalien in solcher Art verwendet und erzeugt werden sollten, dass bedeutende Nebenwirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt minimiert würden. Diese Entscheidung über Quecksilber verpflichtet uns, das für eines der beunru-higendsten Schwermetalle durchzusetzen'.

Ein Pressebericht wird veröffentlicht unter
http://www.unep.org/Documents/Default.asp?DocumentID=277&ArticleID=3211


Neue italienische Forschung:
Amalgamfüllungen verursachten erhöhte Hg-Werte im Plasma

Einfluss von Amalgamfüllungen auf Hg-Werte und gesamte antioxidative Tätigkeit im Plasma bei gesunden Spendern

Maria Pizzichini, Michele Fonzi, Fabiola Giannerini, Marzia Mencarelli, Alberto Gasparoni, Giovannino Rocchi, Vasilios Kaitsas und Luciano Fonzi

Department of Biomedical Sciences, University of Siena, Via A. Moro 8, 53100 Siena, Italien.

Empfangen 5. Februar 2002, angenommen 5. Juli 22002, online verfügbar 30 Oktober 2002.

Um den Einfluss von spezifischen Faktoren auf Quecksilberwerte (P-Hg) und die antioxidative Wirkung (P-FRAP) im menschlichen Plasma zu bestimmen, wurden 26 gesunde Spender durch einen Zahnarzt untersucht, ihr Plasma mit der Atom-Absorptions-Spektrometrie auf Hg und auf die gesamte antioxidative Wirkung durch die FRAP-Methode analysiert. Es wurde festgestellt, dass die Hg-Konzentration im Plasma mit der Anzahl Amalgamfüllungen korreliert, wodurch darauf hinge-wiesen wird, dass aus Zahnfüllungen freigesetztes Hg bei nicht berufsmäßig ausgesetzten Personen eine Quelle für Quecksilber ist. P-FRAP stand in einem negativen Verhältnis zu P-Hg, wodurch auf ein pro-oxidative Rolle des aus Amalgamfüllungen freigesetzten Quecksilbers verwiesen wird. Ob-wohl das Alter für sich nicht in einem signifikanten Verhältnis zu P-FRAP stand, wenn es zusammen mit P-Hg in einer Multivarianzanalyse betrachtet wurde, wurde es doch als einen bedeutenderen Kofaktor angesehen. Eine Multivarianzanalyse zeigte keinen Einfluss von Fischver-zehr oder Zigarettenrauchen auf P-FRAP.

Schlüsselwörter: Amalgamfüllungen, Hg, gesamte antioxidative Wirkung, menschliches Plasma.


Aus Amalgam austretender Quecksilberdampf

dringt durch den Gaumen und die Nasenwände direkt ins

Gehirn


Quelle: "Zeitschrift für Umweltmedizin" 9. Jg. Heft 3/2001,
"Orte neuraler Beeinträchtigung" von ZA H. Lammers



Durchbruch für neues Biomaterial - Historische Erfindung


Hintergrund:

Im Oktober 2000 wurde das neue direkt anwendbare keramische Dentalmaterial, DoxaDent, eingeführt, ein Material, das für seine Haftung keinen Zement erfordert und das vielen sensiblen Patienten weltweit neue Hoffnung gab. Informationen darüber wurden im Schwermetall-Bulletin Nr. 2 & 3, 2000 veröffentlicht. Nun hat eine Gruppe schwedischer Forscher, worunter sich auch diejenigen befinden, die hinter DoxaDent stehen, ein vollkommen neues Biomaterial mit einzigartigen Eigenschaften entwickelt. Das neue Material verbindet sich mit dem Knochengewebe, so dass keine Fuge bis hinunter auf atomarer Stärke sichtbar ist. Es erscheint fast zu gut, um wahr zu sein... Siehe untenstehende Pressemitteilung.

Durchbruch für neues Biomaterial - Historische Erfindung
Diese neue Entdeckung der Firma Doxa setzt sich aus Calzium-Aluminat und Hydroxyl-Apatit zusammen, dem im menschlichen Knochen vorkommenden Mineral.

"Dies ist eine historische Erfindung mit einem enormen Potential. Diese Technik bietet sich natürlich für Zahnrestaurationen an. Während die heute angewandten Komposite nach einiger Zeit schrumpfen und somit Sekundärkaries entstehen kann, kann das neue Material weder schrumpfen noch einen Seitenspalt bilden, da es sich mit dem Zahn verbindet", sagt Prof. Peter Thomsen. Die Zahnmedizin, die Orthopädie und die plastische Chirurgie sind Gebiete, in denen diese Technik erfolgreich eingesetzt werden kann.



Schwedische Regierung untersucht Zahnmaterialien

Hintergrund: Im Jahre 1997 wurde der Schwedische Forschungsrat von der Regierung beauftragt, mögliche gesundheitliche Auswirkungen durch Zahnamalgam weiter zu untersuchen. Der Zweck war, ein breiteres und tieferes Wissen über dieses Thema zur Verfügung zu stellen. Die Informationen wurden in einem Bericht veröffentlicht. (Siehe auch Schwermetall-Bulletin Nr. 3, 1997), "Wendepunkt in der Amalgamdebatte?"). Seit dem 1. Jan. 1999 wird die Verwendung von Zahnamalgam nicht mehr durch die öffentliche Krankenkasse erstattet.

Aktuelle Informationen über die Behandlung des Amalgams und anderer Zahnmaterialien durch die schwedische Regierung und ihre Wissensvermittlung zur Unterrichtung der Öffentlichkeit und der Fachleute sind auf ihrer Website zu lesen (siehe unten - nur in Schwedisch).

Die schwedische Regierung hat kürzlich unter dem Namen "Dentalmaterialutredningen" eine Untersuchung über Zahnamalgam und andere Zahnmaterialien eingeleitet. Die Aufgaben und Zielsetzungen der Untersuchung sind:

Empfehlungen zu unterbreiten, wie neue Erkenntnisse über "Gesundheitsprobleme, die mit Zahnamalgam und anderen Zahnmaterialien in Beziehung stehen" in zahnärztlichen und gesundheitlichen Vorsorgesektoren erweitert werden können. Dadurch wird die Vorsorge bei den Patienten verbessert. Das Parlament hat beschlossen, dass 35 Mio. SEK (ca. 3,5 Mio US-Dollar) während der Jahre 2002-2004 für Aktivitäten zur Wissensvergrößerung zur Verfügung stehen werden. In diesem Jahr werden 15 Mio. SEK zur Erweiterung des Kenntnisstandes eingesetzt werden.
Einige Informationen von der zweiten Seite der Website:
Die neuesten Forschungsergebnisse werden berücksichtigt werden. Es wird versucht werden, die Schwere der Gesundheitsprobleme und die Lage der Betroffenen sowie das Bewußtsein in der Öffentlichkeit darüber zu beurteilen.

http://www.dentalmaterial.gov.se/.



Betr.: Anti-Amalgam-Durchbruch in Norwegen

Heute morgen (31. Mai) wurde ein lang erwarteter Durchbruch im Krieg gegen Amalgam im norwegischen Rundfunk verkündet. Das Norwegische Ministerium für Gesundheit und Soziales hat bekanntgegeben, dass es seine neuen Richtlinien für die Anwendung von Dentalmaterialien in einigen Wochen zur Anhörung senden wird, und man erwartet, dass sie vom 1. Januar 2003 an Gültigkeit haben werden.

Der Direktor des Norwegischen Ministeriums für Gesundheit und Soziales wurde interviewed und er sagte, dass die Gesundheitsbehörden den Zahnärzten nun empfehlen, bei ihren Patienten kein Amalgam mehr zu verwenden. Er sagte, dass die neuen Richtlinien auf neuerer Forschung basieren, die aufgedeckt hat, wie Quecksilber im Mund der Patienten aus dem Amalgam heraustritt. Die Ankündigung wurde vom norwegischen Rundfunk als "Kehrtwende" bezeichnet. Auch der gegenwärtige Präsident der Norwegischen Zahnärztevereinigung wurde befragt und er äußerte sich, dass die Norwegische Zahnärztevereinigung davon überzeugt ist, dass die Richtlinien nicht ein vollständiges Amalgamverbot aussprechen und dass eine Wahlfreiheit noch möglich ist. Er sagte auch, dass es seit 100 Jahren einen Meinungsstreit über die Anwendung von Amalgam gegeben habe und dass die Zahnärztevereinigung Amalgam nicht "um jeden Preis" verteidigen würde. Der gegenwärtige Präsident der Norwegischen Zahnärztevereinigung arbeitet in einer amalgamfreien Praxis und hat seit vielen Jahren Amalgam nicht mehr verwendet.

Leider ist das 10-seitige Dokument noch mit der Aufschrift "Vertraulich" bezeichnet, bis es in einigen Wochen zur Anhörung gesandt wird. In der Zwischenzeit beabsichtige ich, die Zeit für eine sorgfältige Übersetzung ins Englische zu nutzen. Uns wurde gesagt, dass es auf Norwegisch auf einer Website des "Verbandes Widerstand gegen Zahnmaterialien" (http://www.uib.no/bivirkningsgruppen/) veröffentlicht werden wird, aber bisher ist es dort noch nicht erschienen. Ich erwarte, dass es auch so schnell wie möglich auf der Website des Norwegischen Verbandes der Zahnpatienten (www.tenneroghelse.no) veröffentlicht werden wird.

Mein eigener Kommentar ist, dass dieses Dokument viele Aussagen enthält, die unsere Anti-Amalgam-Bewegung seit Jahren fordert und zu denen wir die norwegischen Gesundheitsbehörden wiederholt aufgefordert haben, sie öffentlich zu unterstützen. Nun haben sie es getan, obwohl es in dem 10-seitigen Dokument noch einige Sätze gibt, über die man weiterhin streiten wird. Obwohl das Dokument aussagt, dass es das Gesamtziel ist, die Verwendung von Amalgam auslaufen zu lassen, sehen die Richtlinien von einem vollständigen Verbot der Amalgamanwendung ab. Es wird für erwachsene Patienten, die auf Amalgam bestehen, weiterhin möglich sein, eine Amalgamfüllung zu erhalten. Wenn die Aussagen über Amalgam, die in diesem Dokument enthalten sind, veröffentlicht werden, würde es mich wundern, wenn jemand sich noch für das Einbringen von Amalgam in seinem Mund entscheiden würde.

Maryanne Rygg
Norwegen

Übersetzung aus dem Englischen: Gesine Weinert




Brochowitch-Anwalt übernimmt Amalgam-Streitfall

Der Film "Erin Brochowitch" aus dem Jahre 1999 (mit Julia Roberts in der Hauptrolle) über das Thema, wie eine Firma die Anerkennung, dass sie eine Umweltverschmutzung mit Chrom verursacht und Menschen vergiftet hat, verweigert, ist in vielen Ländern gezeigt worden und hat eine grosse Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Allan Sigel, einer der mit diesem berühmten authentischen Fall befassten Anvälte, macht wieder Geschichte durch einen Prozess, der mit Sicherheit das Gesicht der Zahnmedizin in Amerika verändern und die Grundfesten des amerikanischen Zahnärzte-Establishments erschüttern wird.
Nach Aussage von Herrn Sigel steht das Recht der Patienten zur Diskussion, über das Einbringen einer giftigen Substanz in den Mund, (nämlich Quecksilber aus Amalgamfüllungen), informiert zu werden. "Dieser Prozess, der sich gegen die Zahnärzte selbst richtet, ist nur der Anfang" sagt Sigel. "Ähnliche aggressiv angegangene Verfahren gegen die Hersteller, Verbände und Zulassungsbehörden für Zahnmaterialien sollen folgen, für die Experten Schadensersatzansprüche über viele Hundert Milliarden Dollar für Gesundheitsschäden voraussagen




Neue Studie
Schwermetalle bei Autismus

Montag, den 22. Juli 2002 4:01 AM
Betr.: Der Schafer-Bericht über Autismus

Schottische Studie über Autismus stellt neue Frage in Verbindung mit Masern-Mumps-Röteln-Impfung

Ein Wissenschaftler aus Schottland stellte eine neue Forschung vor, die eine Verbindung zwischen Autismus und der Masern-Mumps-Röteln-Impfung aufzeigen könnte und angibt, dass autistische Kinder abnorm hohe Werte von Toxinen, wie Blei, Aluminium und Antimon, in ihrem Körper haben und daher nicht richtig auf den MMR-Impfstoff reagieren können. Antimon-Werte liegen bei autistischen Kindern fünfmal über dem normalen Maximalbereich, und Blei- und Aluminium-Werte waren dreimal höher. Antimon kann Müdigkeit, niedrigen Blutdruck, Angina und Funktionsstörungen des Immunsystems verursachen. Bei allen 24 Kindern mit Autismus, die an der Studie teilnahmen, stellte man Antimon-Werte fest, die über den empfohlenen Höchstwerten lagen, verglichen mit 50 % bei den acht getesteten nicht-autistischen Kindern und 40 % bei den fünf Kindern mit Asperger-Syndrom. Die Studie
berechtigt zu Hoffnungen, dass Autismus nicht genetisch, sondern physisch bedingt und somit möglicherweise behandelbar sein könnte.

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Die zehn besten Amalgam-Schlager des Sommers aus den USA
von Charlie Brown, Anwalt

Es war ein solch großer Sommer für die Sache der quecksilberfreien Zahnmedizin. Daher freue ich mich, die zehn besten Erfolge des Sommers (in aufsteigender Reihenfolge, wie es augenblicklich Brauch ist) vorstellen zu können.
Zunächst möchte ich sagen, dass ich stolz auf unsere große Bewegung und die Männer und Frauen bin, die daran teilhaben! Die Trommel ertönt - und hier sind wir also:

10) Redaktionskonferenz in Ohio führt den Impuls fort.

Vor mehreren Fernsehkameras kündigt die Beauftragte Annie Key einen Gesetzentwurf über ein Amalgamverbot für Kinder und Schwangere in Ohio an, womit Ohio der 8. Staat mit einem solchen Gesetzentwurf ist.

9) ADA (American Dental Association) kneift im Prozess gegen Khorrami.

Mit großem Getöse verklagte die ADA Shawn Khorrami, der erste Anti-Quecksilber-Rechtsanwalt der Nation, der den Ausspruch gewagt hatte, dass Quecksilberfüllungen für Kinder gefährlich sind. Aber die ADA war zu ängstlich, ihn vorzuladen, und wartete vier Monate, bis ein Reporter sie ausräucherte. Die 'hohen Tiere' der ADA möchten Shawn im Gericht nicht gegenübertreten - sie möchten nur darüber sprechen.

8) Die staatlichen Gesetzgeber quer durch die USA unternehmen neue Anstrengungen gegen Quecksilberfüllungen.

Der Abgeordnete Dick Dickerson (R-Calif.) brachte eine Entschließung gegen die FDA-Verordnung (Federal Drug Administration) ein (siehe (3), unten). Der Unterhausabgeordnete Johnny Rogers (D-Ala.) verspricht eine größere Aktion im Jahre 2003, wie auch der Unterhausabgeordnete Bob Homes (D-Ga.), die Unterhausabgeordneten Karen Johnson, Debra Brimhall (R-Ariz.) und Mary Flowers (D-Ill.). Senator Mike Michaud (D-Me.) und Unterhausabgeordneter Hal Lynde (R-N.H.) brachten ihre Entschließungen in diesem Jahr vor. Und es gibt noch mehr: Mike Michaud gewann die Vorwahl seiner Partei zum US-Kongress und könnte die Diane Watson der Ostküste werden, wenn er gewinnt. Sie können Mike unter 213 Lisbon St., Lewiston, ME 04240 finden.

7) Prozeß gegen ADA schreitet fort.

In mehreren Staaten, einschließlich Kalifornien, Maryland und Georgia, werden nun Rechtsfälle gegen die ADA vorgebracht. Die ADA und die staatlichen Zahnarztvereinigungen haben jeden einzelnen Antrag, den sie zur Abweisung der Fälle vorgebracht haben, verloren.

6) Burton, Watson werden durch Hearings im Kongress führen.

Kongressmitglied Dan Burton wird bald, wahrscheinlich Anfang Oktober, Hearings über dieses Thema leiten. Kongressmitglied Diane Watson, Mitglied seines Komitees, unterstützt ihn bei der Vorbereitung dieses Ereignisses von wahrscheinlich großer Tragweite.


5) Kelly Gallaghers Dokumentarfilm in Vorbereitung.

Dieser unabhängige Filmemacher hat eine Chronik der Bewegung während der beiden letzten Jahre aufgestellt und ist gerade dabei, einen Film darüber fertigzustellen.

4) Der Bericht "Bedrohung durch den Zahnarzt" zeigt, dass die größte Quelle für Quecksilber im Abwasser die Zahnarztpraxen sind.

Michael Bender vom Projekt "Quecksilberpolizei" enthüllte mit Unterstützung des Sierra Clubs und "Gesundheitsvorsorge ohne Schaden" einen größeren Bericht, in dem aufgezeigt wird, dass die größte Quelle für Quecksilber im Abwasser die Zahnarztpraxen sind, was Sie bereits wissen. Der Report erhielt eine größere Berichterstattung in vielen der führenden Zeitungen des Staates.

3) Verbraucher für "Zahnmedizinische Wahlfreiheit" organisieren eine Kampagne gegen die FDA-Richtlinie.

Die FDA versucht, die Gefahren von Quecksilberfüllungen zu vertuschen, und wir organisieren die Schwadron der Wahrheit. Mary Ann Newell nimmt alle Eingaben entgegen, um sicherzustellen, dass die FDA von uns hört. Eingaben müssen bis zum 16. September eingereicht werden. Freunde, dies ist eine große - in der Tat eine gewaltige - Herausforderung für unsere Bewegung. Wenn Sie noch nicht an die FDA geschrieben haben, müssen Sie es nun tun. Richten Sie Ihre Besorgnis an die FDA und senden Sie sie per E-Mail an Mary Ann Newell, Vancouver, Washington: BullElkMan@aol.com.

2) Vorstandsmitglied Yokoyama des Dentalkomitees schlägt vor, dass Kalifornien keine Amalgamfüllungen für Kinder und Schwangere empfiehlt.

Der Präsident des neuen Dentalkomitees, Dr. Alan Kay, ernannte Dr. Chet Yokoyama, ein amalgamfreier Zahnarzt, zum Vorsitzenden des Komitees, der eine verbraucherfreundliche "Tatsachenbeschreibung" über die Gefahren von Quecksilberfüllungen aufstellen soll. Bei dem August-Treffen in San Francisco schlug Dr. Yokoyama die Empfehlung durch den Ausschuss vor, dass Kinder und Schwangere keine Quecksilberfüllungen erhalten. Er wird zu diesem Thema im November Anhörungen in Los Angeles abhalten.

1) Die nationale Konferenz der NAACP bekräftigt ein Verbot für Kinder und Schwangere.

In einem historischen Durchbruch unterstützte die Jahrestagung der Delegierten einer der ältesten und angesehensten Organisationen unserer Nation den Watson-Burton-Gesetzentwurf und rief zu einem Verbot von Quecksilberfüllungen für Kinder, Schwangere und stillende Mütter auf. Inzwischen steht der Nationale Schwarze Parteiausschuss der Staatlichen Gesetzgeber fest bei seinem Entschluss, Watson-Burton zu unterstützen. Die Tatsache zu erleben, dass afrikanisch-amerikanische Organisationen die Führung übernehmen und den Weg weisen - sicherlich etwas, das wir in unserer jüngsten Geschichte bereits gesehen haben - ist wirklich erfreulich.

Übersetzung aus dem Englischen: Gesine Weinert




Amalgamverwendung in Italien eingeschränkt

Gazzetta Ufficiale Repubblica Italiana, 9. November 2001, Allgemeine Serien Nr. 261
Originaltext: www.sanita.it

ERKLÄRUNG DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS
10. Oktober 2001

Zusammenfassung:
Verbot der Anwendung und Vermarktung innerhalb des italienischen Territoriums von nicht vordosiertem Zahnamalgam, weil

  • die Freisetzung von Quecksilberdampf während der Anwendung von nicht vordosiertem Dentalamalgam die Gesundheit sowohl des zahnärztlichen Personals als auch der Patienten beeinträchtigen könnte
  • die Gefahr einer Quecksilberüberdosierung in den Füllungen besteht, wenn Amalgamfüllungen nicht aus den vordosierten Kapseln angefertigt werden
  • die Verfügbarkeit von vordosiertem Amalgam auf dem Markt die Möglichkeit bietet, die Freisetzung von Quecksilberdampf während der Verarbeitung von Dentalamalgam zu reduzieren und die Quecksilbermenge zu standardisieren.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen müssen dem in Italien verkauften Amalgam beigefügt werden, weil

  • gewisse Bevölkerungsgruppen eine höhere Empfindlichkeit haben (Kinder, Schwangere usw.) und einen höheren Sicherheitslevel benötigen
  • die Exposition dem Quecksilber gegenüber erhöht werden kann als Ergebnis bestimmter Situationen, in denen höhere Werte einer Quecksilberexposition erreicht werden
  • für die allgemeine Bevölkerung vielfältige Quellen für eine Quecksilberexposition bestehen (wie Nahrung, Umweltverschmutzung, Medikamente usw.)
  • sowohl für zahnärztliches Personal als auch Patienten die Notwendigkeit der Information über die anzuwendenden Vorsichtsmaßnahmen besteht.

Art. 2
Die folgende Information sollte in den Instruktionen zur Anwendung von in Italien verkauftem Dentalamalgam erwähnt worden:

a) lagern Sie die Amalgamkapseln an einem kühlen und gut gelüfteten Ort
b) arbeiten Sie in belüfteten Räumen ohne Teppiche/Teppichboden auf den Bodenflächen
c) Schneiden und Polieren mit dem Zahnbohrer ist immer mit Wasserspülung (kaltes Was-
ser) und Kofferdamschutz auszuführen
d) verwenden Sie keine Ultraschallkondensatoren; das Amalgam soll manuell mit den klas-
sischen Mitteln verdichtet werden
e) bringen Sie Dentalamalgam nicht neben anderen metallischen Restaurationen ein, um die
Gefahr von Korrosion zu vermeiden
f) vermeiden Sie es als eine Vorsichtsmaßnahme, eine Amalgamfüllung bei Personen mit
Amalgamallergie, bei Schwangeren und stillenden Müttern, bei Kindern unter 6 Jahren,
bei Patienten mit schwerer Nierenerkrankung zu legen oder auszubohren
g) in solchen Fällen, in denen lokale Reaktionen auf das Material auftreten, insbesondere
lichenoide Läsionen in der Nähe von Amalgam, oder wo eine Allergie gegenüber dem
Material sich deutlich herausgebildet hat, wird ein Amalgamersatz empfohlen.

Dieses Gesetz trat am Tag nach seiner Veröffentlichung in der Zeitung "Gazzetta Ufficiale Repubblica Italiana" in Kraft.

Rom, 10. Oktober 2001, der Minister: G. Sirchia



Herausgeberin und Chefredakteurin:
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